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Archiv - Steuertipps 2014

Wir haben Ihnen Steueränderungen bzw. Steuerinformationen aus dem Steuerjahr 2014 hier zur Verfügung gestellt. Diese werden von uns nicht mehr aktualisiert. Sie dienen jediglich zu Ihrer Information.

Steuerberaterverband kritisiert Anwendungsanweisungen des Bundesfinanzministeriums

Datum: 30.05.2014 | Rubrik: § 8c KStG
Der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV) hat zu dem Entwurf eines Schreibens des Bundesfinanzministeriums (BMF) Stellung genommen, in dem es um die Anwendung des § 8c Körperschaftsteuergesetz (KStG) unter Berücksichtigung der Konzernklausel in der Fassung des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes und der Stille-Reserven-Klausel in der Fassung des Jahressteuergesetzes 2010 geht.

Kritisch sieht der DStV, dass die Finanzverwaltung mit dieser Verwaltungsanweisung nicht die vollständige Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes (BFH) zum Verlustabzugsverbot bei einem unterjährigen schädlichen Beteiligungserwerb umsetzt. Die Finanzverwaltung spreche sich für eine Saldierung von entstandenen Gewinnen bis zum Stichtag des schädlichen Beteiligungserwerbes mit Verlusten, die nach diesem Stichtag entstanden sind, aus. Dies sei dem BFH-Urteil jedoch so nicht zu entnehmen, betont der DStV. Insofern fordert der Verband eine Korrektur im endgültigen BMF-Schreiben.

Kritisiert wird unter anderem, dass die Ermittlung des bis zum unterjährigen schädlichen Beteiligungserwerb erzielten Ergebnisses nach wirtschaftlichen Kriterien erfolgen soll. Dies solle vornehmlich durch die Aufstellung eines Zwischenabschlusses auf den Stichtag des schädlichen Beteiligungserwerbs erfolgen und stelle für die Steuerpflichtigen eine Verschärfung der bisherigen Sichtweise der Verwaltung dar. Das bisher gültige BMF-Schreiben sehe hier grundsätzlich noch eine zeitanteilige Aufteilung vor. Gegenüber der zeitanteiligen Aufteilung führe die Aufteilung nach wirtschaftlichen Kriterien zu erheblichen Mehrkosten. Aus diesem Grund plädiere der DStV dafür, dass die zeitanteilige Aufrechnung weiterhin genutzt werden darf.

Deutscher Steuerberaterverband e.V., PM vom 27.5.2014
(Quelle: WISO SteuerNews)
 
 
 
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Di., 21. November 2017

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