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Archiv - Steuertipps 2014

Wir haben Ihnen Steueränderungen bzw. Steuerinformationen aus dem Steuerjahr 2014 hier zur Verfügung gestellt. Diese werden von uns nicht mehr aktualisiert. Sie dienen jediglich zu Ihrer Information.

Hessisches Pilotprojekt zur Neuregelung der Abgabefristen

Datum: 30.01.2014 | Rubrik: Steuererklärung
Für das Kalenderjahr 2013 sind die Erklärungen zur Einkommensteuer, zur Körperschaftsteuer, zur Gewerbesteuer, zur Umsatzsteuer sowie zur gesonderten oder zur gesonderten und einheitlichen Feststellung nach dem Außensteuergesetzes bis zum 31. Mai 2014 bei den Finanzämtern abzugeben.

Bei Steuerpflichtigen, die den Gewinn aus Land- und Forstwirtschaft nach einem vom Kalenderjahr abweichenden Wirtschaftsjahr ermitteln, endet die Frist nicht vor Ablauf des fünften Monats, der auf den Schluss des Wirtschaftsjahres 2013/2014 folgt.

Das Hessische Finanzministerium weist jetzt darauf hin, dass die vorbezeichneten Steuererklärungen bis zum 28. Februar 2015 angefertigt werden dürfen - also eine zweimonatige Verlängerung -, sofern die durch Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein erstellt werden. Bei Steuererklärungen für Steuerpflichtige, die den Gewinn aus Land- und Forstwirtschaft nach einem abweichenden Wirtschaftsjahr ermitteln, tritt an die Stelle des 28.2.2015 der 31.7.2015. Eine weitergehende Fristverlängerung kommt grundsätzlich nicht in Betracht.

Die Gewährung der Fristverlängerung auf den 28. Februar 2015 erfolgt unter der Annahme, dass die Steuerpflichtigen die erforderlichen Erklärungen für das Vorjahr fristgemäß abgegeben haben. Das Finanzamt soll daher Steuererklärungen für einen Zeitpunkt vor Ablauf der allgemein verlängerten Frist anfordern, wenn für den vorangegangenen Veranlagungszeitraum die erforderlichen Erklärungen verspätet oder nicht abgegeben wurden. es bleibt den Finanzämtern desweiteren vorbehalten, Erklärungen mit angemessener Frist für einen Zeitpunkt vor Ablauf der allgemein verlängerten Frist anzufordern. Von dieser Möglichkeit soll insbesondere Gebrauch gemacht werden, wenn
  • für den Vorjahr kurz vor Abgabe der Erklärung nachträgliche Vorauszahlungen festgesetzt wurden,

  • sich aus der Veranlagung fürs Vorjahr eine hohe Abschlusszahlung ergeben hat,

  • hohe Abschlusszahlungen erwartet werden,

  • eine Außenprüfung vorgesehen ist,

  • für Beteiligte an Gesellschaften und Gemeinschaften Verluste festzustellen sind oder

  • die Arbeitslage der Finanzämter es erfordert.
Im Übrigen wird davon ausgegangen, dass die Erklärungen laufend fertig gestellt und unverzüglich eingereicht werden.
(Quelle: WISO SteuerNews)
 
 
 
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Fr., 24. November 2017

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