Home Kontakt Impressum Datenschutz Email
Die höchste deutsche Instanz in Rechtsfragen ist der Ansicht:
"Wer die Pflicht hat, Steuern zu zahlen,
hat auch das Recht, Steuern zu sparen!" (BGH, 1965)
 
signierte Kommunikation

Schützen auch Sie Ihre (Steuer)Daten vor unbefugten Zugriff Dritter!

Newsticker

Terminkalender

November 2017
Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30
 
Keine Termine und/oder Feiertage vorhanden...

Archiv - Steuertipps 2013

Wir haben Ihnen Steueränderungen bzw. Steuerinformationen aus dem Steuerjahr 2013 hier zur Verfügung gestellt. Diese werden von uns nicht mehr aktualisiert. Sie dienen jediglich zu Ihrer Information.

Kritischer Blick auf den Steuerbescheid lohnt immer...

Datum: 15.04.2013 | Rubrik: Einspruch und Widerstand
Das Finanzgericht Münster weist mit einem Blick auf die Statistik des abgelaufenen Jahres 2012 per Mitteilung vom 8. April 2013 darauf hin, dass es in Zeiten eines immer schwerer anzuwendenden Steuerrechts sicherlich klug ist, wenn jeder Steuerzahler seinen Steuerbescheid kritisch prüft. Bleiben Zweifelsfragen offen, können fachkundige und unabhängige Richter mit der Prüfung beauftragt werden. Schließlich soll die Steuerfestsetzung ja mit Gewissheit zutreffend sein. So betont es der Präsident des Finanzgerichts Münster in der Botschaft.

Dies gilt umso mehr, als die Folgen außergerichtlicher Absprachen zur Streitbeilegung – so genannte Deals – oft unterschätzt werden. Der schnellen Lösung folgen vielfach neue Zweifel, meint der Finanzgerichtspräsident und zählt beispielhaft auf:
  • War die Verhandlungsposition tatsächlich so ungünstig?

  • War der Kompromiss nicht doch zu teuer?
Demgegenüber kann in einem möglichst zeitnah bei Gericht durchgeführten Erörterungstermin offen und ohne Druck über die rechtlichen und tatsächlichen Probleme des Streitfalles diskutiert werden. Eine hier erarbeitete einvernehmliche Lösung ist regelmäßig sachgerecht und schafft nachhaltig Rechtsfrieden. Das ist die nach Erfahrung des Präsidenten (Johannes Haferkamp). Dazu werden statische Zahlen geliefert:

Die 55 Richter(innen) des Finanzgerichts Münster haben 2012 exakt 4.861 Streitfälle zwischen Steuerpflichtigen und Finanzämtern aus den Regierungsbezirken Münster, Arnsberg und Detmold erledigt (Im Vorjahr 2011 waren es mit 4.991 nahezu gleich viel). Gut 45 Prozent der Verfahren endeten für die Steuerzahler ganz oder teilweise erfolgreich (2011: 44,94 Prozent).
  • In mehr als 1.120 Verfahren wurden Erörterungstermine häufig vor Ort durchgeführt (2011: 1.064). Rund 66 Prozent aller gerichtlichen Verfahren konnten einvernehmlich beendet werden, in 25 Prozent ergingen Urteile.

  • Etwa 45 Prozent der Klageverfahren konnten innerhalb von 12 Monaten abgeschlossen werden (2011: 46,3 Prozent).

  • Insgesamt konnte die Verfahrenslaufzeit erneut reduziert werden. Zwar dauern die Verfahren, in denen der Sachverhalt von den Finanzgerichten als einziger Tatsacheninstanz aufgeklärt werden muss, immer noch etwas länger als Zivilverfahren. Ziel ist es allerdings, die Verfahrenslaufzeiten 2013/2014 auf unter 12 Monate zu senken. Das will das Gericht ohne Qualitätsverlust schaffen, verspricht Haferkamp.
(Quelle: WISO SteuerNews)
 
 
 
Datensätze: 231 | Seite: 65 von 231
« zurück 62 63 64 65 66 67 68 » weiter
Mi., 22. November 2017

Infopool dieser Seite

Keine Informationen zu dieser Seite vorhanden!

Lohnsteuerhilfe für Mitglieder

SteuerTicker

Für das Steuerjahr 2017 existieren noch keine Steuertipps.
 
Fragen zur Einkommensteuer, Einkommensteuerhilfe
 
 

Wussten Sie, dass...

... unsere Beratungsstellen durch permanente Schulungen immer auf dem aktuellsten Stand sind!...
 

Social Bookmarks