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Archiv - Steuertipps 2013

Wir haben Ihnen Steueränderungen bzw. Steuerinformationen aus dem Steuerjahr 2013 hier zur Verfügung gestellt. Diese werden von uns nicht mehr aktualisiert. Sie dienen jediglich zu Ihrer Information.

Was sich 2014 bei der Steuer alles ändert

Datum: 17.12.2013 | Rubrik: Jahreswechsel
Arbeitnehmer werden geringfügig entlastet. Der steuerliche Grundfreibetrag steigt für Ledige von 8130 auf 8354 Euro und bei der Zusammenveranlagung auf 16.708 Euro. Nach dem jüngsten, vor einem Jahr verabschiedeten Existenzminimumbericht müsste auch eine Erhöhung des Kinderfreibetrags 2014 von derzeit jährlich 4368 auf 4440 Euro erfolgen. Davon profitieren vor allem höhere Einkommen, indem die Steuerersparnis über dem Kindergeld liegt. Normalerweise steigt dann auch das Kindergeld.

Es kommt zu Anhebung des Höchstbetrags von Unterhaltsleistungen von 8.130 für den für die Veranlagungszeitraum 2013 auf 8.354 Euro. Die Anhebung des Höchstbetrags orientiert sich an der Höhe des Grundfreibetrags.

Die steuerliche Förderung der privaten Altersvorsorge über die Riester-Rente wird verbessert. Die Eigenheimrente ("Wohn-Riester") wird flexibler und einfacher. Von 1. Januar an kann das in einem privaten Riester-Vertrag aufgebaute Altersvorsorgevermögen flexibler eingesetzt werden, wenn es um den Aufbau selbst genutzten Wohneigentums geht. Dazu kann in mehr Fällen angespartes Kapital aus dem Vertrag entnommen werden, ohne die staatliche Förderung (Zulage und Sonderausgabenabzug) zu verlieren.

Rauchen könnte erneut teurer werden. Zum 1. Januar 2014 tritt eine weitere Stufe der Tabaksteuer-Erhöhung in Kraft. Diese reichen Hersteller möglicherweise an die Verbraucher weiter. Dann würde eine Packung Zigaretten mit 19 Stück zwischen 4 bis 8 Cent teurer werden und die 40-Gramm-Feinschnittpackung um 12 bis 14 Cent.

Immobilienkäufer müssen in einigen Bundesländern ab 2014 tiefer in die Tasche greifen. Grund ist die Erhöhung der Grunderwerbsteuer um bis zu 1,5 Prozentpunkte (in Berlin 6%, Bremen 5%, Niedersachsen 5% und Schleswig-Holstein 6,5%).

Für Pkw mit einer Erstzulassung ab dem 1. Januar 2014 verschärft sich der Grenzwert für den Kohlendioxid-Ausstoß (CO2). Dann ist für jedes Gramm CO2, das die Freigrenze von 95 Gramm pro Kilometer überschreitet, ein Zusatzbeitrag von zwei Euro bei der Kfz-Steuer fällig. Bisher gab es den Aufschlag nur für Motoren, die mehr als 110 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer ausstoßen.

Bestimmte Steuerschlupflöcher werden über das AIFM-Steuer-Anpassungsgesetz geschlossen. Dieses Paket steht im Zusammenhang mit der Neuordnung der offenen und geschlossenen Fonds. Einige Bestimmungen sollen dafür sorgen, dass das "Goldfinger-Steuersparmodell" nicht mehr funktioniert. Zu den Regelungen zur Einschränkung steuerlicher Gestaltungsspielräume gehören auch neue Vorschriften zum sogenannten „Bond-Stripping“, damit Beschränkungen der Verlustverrechnung nicht mehr umgangen werden können. Zudem werden Rechtsgrundlagen geschaffen, um den Datenaustausch mit den USA bei Steuer-Fällen zu verbessern.

Die Bedingungen werden für international tätige Unternehmen attraktiver, um ihr Altersvorsorgevermögen zentral in Deutschland zu verwalten. Die Verwaltung von Altersvorsorgevermögen in Deutschland (Pension-Asset-Pooling) soll in einer neuen Investmentfonds-Rechtsform, der Investment-Kommanditgesellschaft, erfolgen.
(Quelle: WISO SteuerNews)
 
 
 
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Fr., 24. November 2017

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