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Archiv - Steuertipps 2013

Wir haben Ihnen Steueränderungen bzw. Steuerinformationen aus dem Steuerjahr 2013 hier zur Verfügung gestellt. Diese werden von uns nicht mehr aktualisiert. Sie dienen jediglich zu Ihrer Information.

Steuerbescheide immer prüfen!

Datum: 23.10.2013 | Rubrik: Fiskus
Viele Steuerbescheide sind fehlerhaft. Diese Meldung hat viele Steuerzahler - Privatpersonen und Unternehmer - aufgeschreckt. Damit keine Steuern verschenkt werden, sollten Steuerbescheide vom Finanzamt genauestens auf ihre Richtigkeit hin überprüft werden. Werden Fehler festgestellt, dann kann im Wege des Einspruchs eine Korrektur beantragt werden.

Tipps zur Prüfung von Steuerbescheiden hat der Bund der Steuerzahler (BdSt) aktuell zusammengestellt. Dabei geht es bei der Kontrolle der Steuerbescheide
  • um die Überprüfung der formalen Anforderungen an den Bescheid (Name und Anschrift des Steuerzahlers usw.)

  • um die Feststellung, ob im Steuerbescheid Fehler enthalten sind

  • ob das Finanzamt von den Angaben in der Steuererklärung abgewichen ist.
Steuerzahler, die sich beraten lassen, müssen daran denken, den Steuerbescheid umgehend dem Steuerberater oder dem Lohnsteuerhilfeverein zur Prüfung vorzulegen.

Hierzu erläutert der Bund der Steuerzahler, dass Arbeitnehmer rund sechs Stunden Zeit für das Anfertigen ihrer Einkommensteuererklärung investieren. Oft lohnt sich diese Mühe, denn die nichtselbstständig Beschäftigten erhalten im Durchschnitt eine Einkommensteuererstattung von rund 860 Euro pro Jahr. Im Gegensatz hierzu wenden die meisten Steuerzahler für das Nachbereiten und Archivieren des Steuerbescheides hingegen gerade einmal 10 Minuten auf. Dabei kann es sich lohnen, den Steuerbescheid sorgfältig durchzusehen, denn im Regelfall kann ein Fehler oder ein Versehen nur korrigiert werden, wenn rechtzeitig Einspruch gegen den Bescheid eingelegt wird. Im Rahmen des Einspruches können z.B. fehlende Belege für Aufwendungen nachgereicht und auch bei der Steuererklärung vergessene Angaben nachgeholt und eventuelle Fehler der Finanzverwaltung moniert werden.

Wichtig:

Der einzelne Steuerzahler - auch Unternehmen - haben einen Monat ab Bekanntgabe des Bescheides Zeit, um dagegen fristgerecht und kostenlos Einspruch einzulegen. Danach ist eine Änderung oder Korrektur des Bescheides nur noch in wenigen Fällen im Rahmen der Möglichkeiten der Abgabenordnung möglich. Darum sollte der Steuerbescheid sorgfältig geprüft werden, bevor man an die Steuerfestsetzung gebunden ist.
(Quelle: WISO SteuerNews)
 
 
 
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