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Archiv - Steuertipps 2012

Wir haben Ihnen Steueränderungen bzw. Steuerinformationen aus dem Steuerjahr 2012 hier zur Verfügung gestellt. Diese werden von uns nicht mehr aktualisiert. Sie dienen jediglich zu Ihrer Information.

Steuereinnahmen sprudeln zunächst noch...

Datum: 13.11.2012 | Rubrik: Haushaltslage
Das Bundesministerium der Finanzen hat die erfreuliche Botschaft mitgeteilt, dass Bund, Länder und Gemeinden für das Jahr 2012 im Vergleich zur letzten Steuerschätzung mit Mehreinnahmen rechnen können, in den Folgejahren jedoch nicht. Aufgrund der erfreulichen konjunkturellen Entwicklung sind sowohl die Lohneinkommen als auch die Unternehmensgewinne und somit auch die Steuereinnahmen weiter gestiegen. Dieser Trend bei den Steuereinnahmen wird sich in der Form aber nicht fortsetzen: Für Zukunft prognostizieren die Steuerschätzer nur noch 2014 geringe Zuwächse.

Verglichen mit der letzten Steuerschätzung vom Mai 2012 werden die Steuereinnahmen insgesamt im laufenden Jahr voraussichtlich um knapp sechs Milliarden Euro höher ausfallen. Für den Bund ergeben sich für 2012 Mehreinnahmen von knapp vier Milliarden, von denen gut eine Mrd. auf niedrigere EU-Abführungen zurückzuführen sind. Aber auch die Länder (gut 2,5 Milliarden Euro) und Gemeinden knapp eine Milliarde Euro) haben deutliche Zuwächse zu erwarten.

Mit den Mehreinnahmen in 2012 will der Bund die Nettokreditaufnahme absenken und muss aufgrund von zwei Nachtragshaushalten Anpassungen vornehmen, um der deutschen Verantwortung für Europa nachzukommen.

Hinweis:

Die Ergebnisse der Steuerschätzung für die Lohn- und Einkommensteuer belegen erneut die eingetretenen Progressionseffekte. Bestätigt wird damit, dass ein Abbau der seit 2010 eingetretenen kalten Progression zum 1. Januar 2013 nicht nur gerecht und notwendig, sondern auch mit der Haushaltskonsolidierung vereinbar ist.

Grundlagen der Steuerschätzung:

Ihr liegen die gesamtwirtschaftlichen Eckwerte der Herbstprojektion der Bundesregierung zugrunde. Es wird davon ausgegangen, dass das Bruttoinlandsprodukt in den Jahren 2012 und 2013 jahresdurchschnittlich um nominal + 2,4 % bzw. + 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr ansteigen wird (real + 0,8 bzw. + 1,0 Prozent). Für den mittelfristigen Schätzzeitraum (2014 bis 2017) wird mit einer Zunahme des nominalen Bruttoinlandsprodukts um durchschnittlich + 2,9 Prozent pro Jahr gerechnet (real + 1,4 % pro Jahr).

Bei den als gesamtwirtschaftliche Bemessungsgrundlage für die Steuerschätzung besonders relevanten Bruttolöhne und -gehälter wurde für die Jahre 2012 und 2013 von einer Zunahme der Lohnsumme um + 3,8 bzw. + 2,8 Prozent ausgegangen. Im mittelfristigen Schätzzeitraum 2014 bis 2017 beträgt die entsprechende Zuwachsrate durchschnittlich + 2,6 Prozent pro Jahr. Während die Zunahme der Unternehmens- und Vermögenseinkommen im Jahr 2012 mit + 0,7 Prozent etwas höher ausfallen dürfte als noch im Frühjahr unterstellt (+ 0,3), wird der Anstieg in den Folgejahren voraussichtlich deutlich geringer ausfallen.

Die Schätzung ging vom geltenden Steuerrecht aus. Die Ergebnisse der Steuerschätzung für die Jahre 2012 bis 2017 differenziert nach Bund, Ländern, Gemeinden und EU. Sie sind in einer Anlage zusammengefasst. Die kompletten Zahlen gibt es im Internet unter: www.bundesfinanzministerium.de
(Quelle: WISO SteuerNews)
 
 
 
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Mi., 22. November 2017

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