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Archiv - Steuertipps 2012

Wir haben Ihnen Steueränderungen bzw. Steuerinformationen aus dem Steuerjahr 2012 hier zur Verfügung gestellt. Diese werden von uns nicht mehr aktualisiert. Sie dienen jediglich zu Ihrer Information.

Infos zu geplanten Kontrollen in der Schweiz...

Datum: 27.09.2012 | Rubrik: Schwarzgeld
Mit dem geplanten und schon im Detail ausformulierten deutsch-schweizerischen Steuerabkommen sollen die Besteuerung deutscher Kapitalvermögen in der Schweiz gesichert und die deutsch-schweizerischen steuerlichen Beziehungen auf eine zukunftsfähige Basis gestellt werden. Das Bundesministerium der Finanzen hat am 13.9.2012 darauf hingewiesen, dass es auf seinen Internet-Seiten online ein Info-Angebot bereithält, über das interessierte Anleger, ihre Berater und Bankmitarbeiter Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zu der Vereinbarung erhalten. Zu beachten ist dabei, dass die Antworten nur die Sichtweise der Verwaltung und nicht gegenläufige Meinungen beinhalten. Das sind folgende Fragen:
  • Was ist das deutsch-schweizerische Steuerabkommen?

  • Was wird durch das Steuerabkommen geregelt?

  • Warum braucht man das Steuerabkommen?

  • Wie hoch werden die Kapitalerträge künftig bei Schweizer Banken besteuert?

  • Wie hoch wird das bisher unversteuerte Kapital bei Schweizer Banken besteuert?

  • Kann der Steuersatz für die Zukunft auch verändert werden?

  • Müssen Anleger neben der Besteuerung mit weiteren Konsequenzen rechnen?

  • Hat das Steuerabkommen Auswirkungen auf mein Erspartes bei einer Bank in Deutschland?

  • Wo liegt der Vorteil des neuen Verfahrens?

  • Warum werden die Vermögenserträge anonym besteuert?

  • Warum werden Vermögenswerte für die Vergangenheit anonym besteuert? - Ist das Abkommen mit geltendem EU-Recht vereinbar?

  • Wie kommen die Steuern nach Deutschland?

  • Wie viel Geld deutscher Anleger liegt unversteuert in der Schweiz?

  • Wie hoch sind die zu erwartenden Einnahmen aus der Nachversteuerung?

  • Gibt es mit anderen Ländern auch entsprechende Abkommen?

  • Wie wird die Einhaltung des Abkommens sichergestellt?

  • Ist nicht auch ein erweiterter Informationsaustausch ratsam?

  • Besteht nicht die Gefahr, dass Gelder vor dem In-Kraft-Treten des Abkommens einfach in andere Länder transferiert werden?
Abrufbar ist dies auf den Internetseiten des Bundesministerium der Finanzen unter: http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/FAQ/2012-09-13-steuerabkommen-schweiz.html

Hintergrund: Die Schweiz und Deutschland hatten 2011 ein Steuerabkommen unterzeichnet, das Anfang 2013 in Kraft treten soll. Es sieht vor, dass Anleger mit Wohnsitz in Deutschland ihre bestehenden Bankbeziehungen in der Schweiz nachbesteuern können, indem sie entweder eine einmalige Steuerzahlung leisten und dann anonym bleiben oder ihre Konten und Depots offenlegen, welche von den Kunden in der Schweiz gehalten werden. Ab 2013 dort erzielte Kapitalerträge unterliegen der 25%igen Abgeltungsteuer, welche von der Schweiz einbehalten und an die deutschen Behörden anonym überwiesen wird. Dazu wurde am 5. April in Bern ein Ergänzungsprotokoll unterzeichnet, welches das Steuerabkommen ergänzt. Die Ratifizierung soll in diesem Jahr erfolgen, damit es zum 1. Januar 2013 in Kraft treten kann. Dies plant zumindest die Bundesregierung.
(Quelle: WISO SteuerNews)
 
 
 
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Fr., 24. November 2017

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