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Archiv - Steuertipps 2009

Wir haben Ihnen Steueränderungen bzw. Steuerinformationen aus dem Steuerjahr 2009 hier zur Verfügung gestellt. Diese werden von uns nicht mehr aktualisiert. Sie dienen jediglich zu Ihrer Information.

Steuerfreibetrag in den USA steigt 2009 erneut...

Datum: 03.02.2009 | Rubrik: Geschlossene Fonds
Besitzer von geschlossenen Immobilienfonds in den USA können nach einer aktuellen Anpassung für 2009 einen um 150 auf 3650 Dollar erhöhten Freibetrag nutzen. Die Summe wird auch künftig regelmäßig an die Inflationsrate angepasst, in den vergangenen Jahren waren das regelmäßig jeweils 100 Dollar mehr. Bei einer Fondsrendite von 6 Prozent bleibt damit eine Einlage von rund 60.800 Dollar steuerfrei. Bei Verheirateten mit getrennter Beteiligung ist es das Doppelte, denn jeder Partner kann den Freibetrag für sich nutzen.

Sofern die jährlichen Mieteinkünfte in den USA höher ausfallen, greift auf den übersteigenden Betrag ein moderater Steuersatz von zehn Prozent bis zur Höhe von 8.350 Dollar. Dese Grenze wird für 2009 um 325 Dollar erhöht. Kassiert beispielsweise ein Fondsanleger US-Einkünfte von 10.000 Dollar im Jahr, muss er von 6.350 Dollar dann 10 Prozent und damit 635 Dollar Steuern bezahlen. Das sind umgerechnet weniger als 500 Euro. Entsprechend positiv fällt damit die Nettorendite aus.

Anleger müssen sich beim amerikanischen Finanzamt einmalig beim Fondsbeitritt registrieren lassen und alljährlich eine Steuererklärung einreichen, selbst wenn keine Steuer anfällt. Diese Formalien übernehmen gegen Gebühr die Fondsgesellschaften. Anders als bei Fonds aus dem EU-Raum müssen Anleger die US-Erträge dem heimischen Progressionsvorbehalt unterwerfen. Das deutsche Finanzamt lässt die Auslandseinkünfte zwar steuerfrei, sie erhöhen aber den Tarif für das übrige Anlegereinkommen.

Einen deutlich höheren Freibetrag bietet derzeit England, hier sind umgerechnet rund 8000 Euro im Jahr steuerfrei. Da der Progressionsvorbehalt für den EU-Staat ab 2008 wegfällt, müssen die britischen im Gegensatz zu den amerikanischen Einkünften auch nicht mehr in die heimische Steuererklärung. Damit bleiben bei einer angenommenen Fondsrendite von jährlich 7 Prozent sogar Beteiligungshöhen bis zu 100.000 Euro ohne Abgaben, diesseits und jenseits der Grenze. Bei älteren Sparern bietet Großbritannien 2008 sogar noch höherer Freibeträge, ab einem Alter von 65 Jahren sind es 9.030 britische Pfund oder umgerechnet rund 13.000 Euro. Noch besser haben es Sparer im Alter ab 75 Jahren. Sie dürfen 9.180 Pfund oder umgerechnet rund 13.200 Euro pro Jahr steuerfrei kassieren.

Ansonsten sieht es jenseits der Grenze nicht ganz so günstig aus. Italien bietet lediglich eine Freigrenze von 500 Euro und Österreich lockt mit 2.000 Euro Freibetrag. In den Niederlanden gibt es statt Freibetrag eine pauschal berechnete Steuer, die Belastung ist aber immerhin moderat.
(Quelle: WISO SteuerNews)
 
 
 
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