Home Kontakt Impressum Datenschutz Email
Die höchste deutsche Instanz in Rechtsfragen ist der Ansicht:
"Wer die Pflicht hat, Steuern zu zahlen,
hat auch das Recht, Steuern zu sparen!" (BGH, 1965)
 
signierte Kommunikation

Schützen auch Sie Ihre (Steuer)Daten vor unbefugten Zugriff Dritter!

Newsticker

Terminkalender

November 2017
Mo Di Mi Do Fr Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30
 
Keine Termine und/oder Feiertage vorhanden...

Archiv - Steuertipps 2009

Wir haben Ihnen Steueränderungen bzw. Steuerinformationen aus dem Steuerjahr 2009 hier zur Verfügung gestellt. Diese werden von uns nicht mehr aktualisiert. Sie dienen jediglich zu Ihrer Information.

Entwicklung der Steuereinnahmen 2008 besser als erwartet...

Datum: 16.01.2009 | Rubrik: Bundeshaushalt
Das Bundesfinanzministerium hat den vorläufigen Abschluss des Bundeshaushalts für das Jahr 2008 als Erfolg gewertet. Mit einer Neuverschuldung von 11,5 Milliarden Euro werde die ursprünglich geplante Nettokreditaufnahme um knapp 0,4 Milliarden Euro unterschritten. Die Gesamtausgaben lägen mit 282,3 Milliarden Euro um 0,9 Milliarden Euro unter dem Planwert.

Etwas besser als erwartet haben sich laut Finanzministerium die Steuereinnahmen entwickelt. Gegenüber der November-Steuerschätzung sei mit 239,2 Milliarden Euro ein Mehr in Höhe von 0,5 Milliarden Euro zu verzeichnen. Dies entspreche einer Entlastung von knapp 1,3 Milliarden Euro gegenüber dem Soll des Haushaltsplans. Sowohl bei den Gemeinschaftlichen Steuern als auch den Bundessteuern konnte laut Ministerium jeweils in der Summe der Wert der November-Steuerschätzung leicht übertroffen werden. Dabei stehe einem deutlichen Minus bei der Körperschaftsteuer von 0,7 Milliarden Euro bei den nicht veranlagten Steuern vom Ertrag ein Plus von gut 0,8 Milliarden Euro gegenüber. Lohnsteuer und die Steuern vom Umsatz bewegten sich im Bereich der letzten Schätzannahmen.

Auch bei den übrigen Verwaltungs- und Münzeinnahmen zeigt sich in der Summe ein sehr erfreuliches Bild: Einem veranschlagten Wert von 22,6 Milliarden Euro stünden Ist-Einnahmen in Höhe von 25,9 Milliarden Eurogegenüber. Größter Mehreinnahmenposten seien hier die Erlöse aus dem Verkauf der so genannten CO2-Emissionszertifikate in Höhe von rund 930 Millionen Euro, die teilweise bereits unterjährig für klimaschützende Maßnahmen auf der Ausgabenseite eingesetzt wurden.

Der Staatshaushalt, also Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung, war mit einem Maastricht-Defizit von 0,1 Prozent in Relation zum BIP 2008 nahezu ausgeglichen, nach einem etwas höheren Defizit von 0,2 Prozent in 2007. Wie schon 2007 sei auch der Finanzierungssaldo für 2008 maßgeblich durch fiktive Einmalmaßnahmen geprägt. Hierzu zählten zum einen nicht kassenwirksame Hilfen für Banken im öffentlichen Eigentum, die gemäß einer Eurostat-Entscheidung defizitwirksam zu berücksichtigen wären. Darüber hinaus seien in den Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen die Rückzahlungen im Zuge der Umsetzung des Urteils zur Pendlerpauschale für die Jahre 2007 und 2008 bereits eingerechnet worden. Die tatsächliche Haushaltsentwicklung hätte somit einen deutlichen gesamtstaatlichen Überschuss aufgezeigt, so das Bundesfinanzministerium.

Bundesfinanzministerium, PM vom 15.01.2009
(Quelle: WISO SteuerNews)
 
 
 
Datensätze: 243 | Seite: 10 von 243
« zurück 7 8 9 10 11 12 13 » weiter
Do., 23. November 2017

Infopool dieser Seite

Keine Informationen zu dieser Seite vorhanden!

Lohnsteuerhilfe für Mitglieder

SteuerTicker

Für das Steuerjahr 2017 existieren noch keine Steuertipps.
 
Fragen zur Einkommensteuer, Einkommensteuerhilfe
 
 

Wussten Sie, dass...

... unsere Beratungsstellen durch permanente Schulungen immer auf dem aktuellsten Stand sind!...
 

Social Bookmarks