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Archiv - Steuertipps 2008

Wir haben Ihnen Steueränderungen bzw. Steuerinformationen aus dem Steuerjahr 2008 hier zur Verfügung gestellt. Diese werden von uns nicht mehr aktualisiert. Sie dienen jediglich zu Ihrer Information.

Antragsfrist von zwei Jahren bleibt...

Datum: 15.04.2008 | Rubrik: Arbeitnehmer-Sparzulage
Arbeitnehmer haben weiterhin nur zwei Jahre Zeit, um einen Antrag auf die Sparzulage zu stellen. Zwar dürfen sie nach einer aktuellen Gesetzesänderung ihre Einkommensteuererklärung ab 2005 jetzt innerhalb von vier Jahren einreichen. Diese Neuregelung bezieht sich aber nicht auf die Arbeitnehmer-Sparzulage. Nach einem Schreiben der Oberfinanzdirektion Münster lehnen die Finanzämter verspätete Anträge ab (Az. S 2430 - 16 - St 22 – 31).

Die staatliche Förderung für in 2006 angesparte Beträge in Wertpapierspar- oder Bausparkassenverträge wird nur bei Anträgen gezahlt, die spätestens an Silvester 2008 auf dem Tisch des Finanzamts liegen, das auch für die Einkommensteuer zuständig ist. Damit müssen Arbeitnehmer erstmalig zwei Formulare einreichen, wenn sie sich mit der eigentlichen Steuererklärung länger Zeit lassen wollen.

Seit 2004 gibt es zwei verschiedene Sparzulagen. Die gibt es nebeneinander, wenn zwei unterschiedliche Verträge für Wertpapiere und Bausparen bespart werden.
  • 18 Prozent von maximal 400 Euro bei Wertpapiersparverträgen und damit bis zu 72 Euro
  • 9 Prozent bei Bausparverträgen, maximal von 470 Euro pro Jahr und damit bis zu 42,3 Euro
Zulage gibt es nur bis zum versteuernden Einkommen von 17.900 Euro. Die Einkommensgrenze verdoppelt sich bei der Zusammenveranlagung oder beim Witwensplitting. VWL gibt es für Arbeiter, Angestellte, Azubis, Heimarbeiter ebenso wie für Beamte, Richter, Berufs- oder Zeitsoldaten. Sogar Teilzeitbeschäftigte und Mini-Jobber auf 400-Euro-Basis können vom Arbeitgeber VWL erhalten oder Teile ihres Lohns hierzu verwenden.

Begünstigt sind Leistungen, die der Arbeitgeber zusätzlich zum Arbeitslohn erbringt sowie Beträge, die der Arbeitnehmer selbst abzweigt. Zusätzliche Arbeitgeberleistungen können in Einzelverträgen, Betriebsvereinbarungen Tarifverträgen festgelegt sein. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, auf Verlangen des Arbeitnehmers einen VWL-Vertrag abzuschließen. Der Arbeitnehmer kann dabei Anlageart und -institut frei wählen und seine VWL auch auf Verträge vom Ehepartner oder Kinder anlegen, wenn diese maximal 16 Jahre alt sind.
(Quelle: WISO SteuerNews)
 
 
 
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