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Archiv - Steuertipps 2008

Wir haben Ihnen Steueränderungen bzw. Steuerinformationen aus dem Steuerjahr 2008 hier zur Verfügung gestellt. Diese werden von uns nicht mehr aktualisiert. Sie dienen jediglich zu Ihrer Information.

Viele Steueränderungen sind in 2007 zu beachten...

Datum: 11.02.2008 | Rubrik: Steuererklärung
Zwar haben sich die Vordrucke im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert, dennoch müssen Bürger zahlreiche Steueränderungen bei ihrer Erklärung für 2007 beachten. Nachfolgend die wichtigsten Neuerungen im Kurzüberblick.

Sparerfreibetrag: Zum 1. Januar 2007 wurde der Sparerfreibetrag für Ledige auf 750 und für Verheiratete auf 1500 Euro abgesenkt. Der Werbungskostenpauschbetrag von 51 Euro pro Person bleibt unverändert.

Entfernungspauschale: Berufspendler müssen berücksichtigen, dass Fahrtkosten zwischen Wohnung und Arbeit nur noch ab dem 21. Kilometer absetzbar sind. Diese Kürzung wird allerdings derzeit vom Bundesverfassungsgericht auf ihre Rechtmäßigkeit hin überprüft. Alle Einkommensteuerbescheide werden automatisch für vorläufig erklärt, ein Einspruch ist daher nicht erforderlich. Pendler, die eine Pauschale bereits ab dem 1. Entfernungskilometer erhalten wollen, können gegen ihren Einkommensteuerbescheid Einspruch einlegen und gleichzeitig einen Antrag auf Aussetzung der Vollziehung stellen. Sollte das Bundesverfassungsgericht die Regelung zur Entfernungspauschale für verfassungsgemäß halten, muss die Steuererstattung jedoch zurückgezahlt werden. Zudem sind auf diesen Betrag dann Aussetzungszinsen in Höhe von jährlich 6 Prozent zu zahlen.

Arbeitszimmer: Aufwendungen fürs heimische Büro können nur noch dann abgesetzt werden, wenn es den Mittelpunkt der gesamten beruflichen und betrieblichen Tätigkeit darstellt, also überwiegend von zu Hause aus gearbeitet wird.

Elterngeld: Für Geburten ab Neujahr 2007 wird das bisherige Bundeserziehungsgeld durch das Elterngeld ersetzt. Dieses ist steuerfrei, unterliegt aber dem Progressionsvorbehalt und wird deshalb bei der Berechnung des persönlichen Steuersatzes miteinbezogen.

Reichensteuer: Für zu versteuernde Einkommen über 250.000 Euro pro Person erhöht sich der Spitzensteuersatz von 42 auf 45 Prozent. Spendenabzug: Bei Zuwendungen bis 200 Euro reicht ein vereinfachter Spendennachnachweis in Form von Überweisungsträger oder Einzahlungsbeleg. Erst bei höheren Beträgen ist eine gesonderte Spendenquittung erforderlich. Zudem können Spender jetzt insgesamt bis zu 20 Prozent ihrer Gesamteinkünfte im Jahr als Sonderausgaben absetzen. Bislang lag diese Grenze in den meisten Fällen bei 5 Prozent.

Übungsleiterpauschale: Die erhöht sich von bisher 1.848 auf 2.100 Euro. Hinzu kommt ein neuer Freibetrag von 500 Euro für entgeltliche ehrenamtliche, nebenberuflich ausgeübte Tätigkeiten, die nicht unter die Übungsleiterpauschale fallen.
(Quelle: WISO SteuerNews)
 
 
 
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