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Archiv - Steuertipps 2007

Wir haben Ihnen Steueränderungen bzw. Steuerinformationen aus dem Steuerjahr 2007 hier zur Verfügung gestellt. Diese werden von uns nicht mehr aktualisiert. Sie dienen jediglich zu Ihrer Information.

Wohn-Riester kommt 2008...

Datum: 20.11.2007 | Rubrik: Altersvorsorge
Endlich eine gute Nachricht für Häuslebauer und Bauwirtschaft: Nach dem Wegfall der Eigenheimzulage Ende 2006 nimmt die staatliche Förderung von Wohneigentum jetzt einen neuen Anlauf. Die Regierungskoalition hat sich auf ein Modell geeinigt, das Neujahr 2008 in Kraft treten soll. Hiernach kommt es zur Einbeziehung von selbstgenutzten Wohnimmobilien in die private begünstigte Altersvorsorge.

Wohn-Riester fördert
  • Kauf oder Herstellung einer selbstgenutzten Wohnimmobilie
  • Erwerb eines Genossenschaftsanteils
  • Darlehensverträge für die Anschaffung oder den Erwerb von Wohneigentum
Das soll zu den gleichen Konditionen geschehen wie bei den bereits seit 2002 über Zulagen und Steuerabzug begünstigten Produkten, die im Alter eine Geldrente vorsehen. Damit wird Wahlfreiheit zwischen den verschiedenen Formen der Altersvorsorge hergestellt. Aus einem angesparten Riester-Vermögen sollen bis zu 75 Prozent entnommen werden können. Eine Rückzahlung ist nicht erforderlich. Der Förderberechtigte spart seinen Vertrag ganz normal weiter an.

Das hat den entscheidenden Vorteil, dass es hierauf weiter Zulagen und Steuerabzüge gibt. Der Staat finanziert also einen Großteil der offen stehenden Riester-Summe selbst. Werden Haus oder Wohnung nicht die ganze Zeit selbst genutzt oder verstirbt der Sparer vorzeitig, greifen verschärfte Rückzahlungskonditionen.

Die normale Riester-Rente ab dem 60. Geburtstag muss der Sparer in voller Höhe mit seiner individuellen Progression versteuern. Die nachgelagerte Besteuerung gilt auch beim Wohn-Riester. Selbst wenn der Hausbesitzer dann noch nicht alle Hauskredite getilgt hat, kann er hierzu nur den Teil Riester-Rente einsetzten, der nach Abzug der Steuer verbleibt. Dabei soll ihm ein neues Optionsrecht eingeräumt werden. Bei Rentenbeginn kann der Sparer entscheiden, ob er die vom Finanzamt auf die folgenden 25 Jahre hochgerechnete Steuerschuld auf einen Schlag zahlen will. Dann gibt es einen Rabatt von 25 Prozent. Dieser Nachlass erfolgt aber nur auf die Rente, die auf die zuvor entnommenen Mittel für die Wohnung entfallen. Wird das Haus anschließend vor Ablauf von 20 Jahren verkauft und der Erlös nicht postwendend in ein neues Eigenheim gesteckt, kommt es zur Nachversteuerung.

Riester-Sparverträge werden jährlich mit einem Maximalbetrag bezuschusst, der ab 2008 bei 2.100 Euro liegt. Dann gibt es eine Grundzulage von 154 Euro und pro Sohn oder Tochter kommen 185 Euro hinzu. Wird das Kind erst 2008 geboren, soll es sogar 300 Euro geben.
(Quelle: WISO SteuerNews)
 
 
 
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Sa., 25. November 2017

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