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Archiv - Steuertipps 2006

Wir haben Ihnen Steueränderungen bzw. Steuerinformationen aus dem Steuerjahr 2006 hier zur Verfügung gestellt. Diese werden von uns nicht mehr aktualisiert. Sie dienen jediglich zu Ihrer Information.

Weiterhin reihenweise Fehler...

Datum: 12.12.2006 | Rubrik: Jahresbescheinigung
In diesen Tagen versenden inländische Banken an ihre Kunden eine Finanzübersicht für steuerliche Zwecke. Aufgelistet werden dabei die Geldgeschäfte des Jahres 2006. Diese Jahresbescheinigung soll Anlegern beim Ausfüllen ihrer Steuererklärung helfen, sorgt aber auch für kritische Nacharbeit. Die Bescheinigung orientiert sich an den für Kapitalerträge maßgebenden Steuerformularen Anlage KAP, AUS und SO. Einnahmen wie Zinsen oder Dividenden werden nach Arten summarisch, Verkäufe innerhalb der Spekulationsfrist pro einzelner Transaktion und Auslandserträge nach Ländern getrennt aufgelistet.

Das amtliche Muster für 2006 hat sich leicht verändert, die Hinweisliste über mögliche Fehlerquellen wurde erweitert. Das reicht aber längst nicht aus, denn die Liste birgt weiterhin die Gefahr, dass falsche Daten ungeprüft übernommen werden. Dies führt oftmals zu überhöhten Steuern, so dass Korrekturen unerlässlich sind. Die Jahresbescheinigung ist zwar generell nützlich, wenn es um die Aufstellung der Kapitalerträge fürs Finanzamt geht. Durch die Angleichung an die Formulare bietet sie eine echte Ausfüllhilfe für die Steuererklärung.

Doch dieses identische Aussehen führt viele Sparer in die Falle, die Daten unbesehen zu übertragen. Diese Arbeitserleichterung kann viel Geld kosten. Denn in den beiden Vorjahren wurde oft falsch gerechnet Einnahmen nicht, falsch oder doppelt zugeordnet. Hauptursache hierfür sind höchst komplizierte Steuervorschriften bei der Kapitalanlage, die können die Banken trotz intensiver Bemühungen und ausgefeilter EDV gar nicht alle berücksichtigen. Das ist auch der Finanzverwaltung bewusst, sie will jetzt aus diesem Grund rückwirkend bei den Banken vor Ort die bisherigen Ausstellungspraktiken überprüfen.

Steuerzahler müssen die Bescheinigungen nicht zwingend aufbewahren oder automatisch dem Finanzamt einreichen. Die Beamten fordern sie jedoch meist als Zusatzbeleg zur Steuererklärung an. Kommen Anleger der Bitte nicht nach, werden die Sachbearbeiter nachhaken, etwa in Form eines Kontenabrufs.
(Quelle: WISO SteuerNews)
 
 
 
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Fr., 24. November 2017

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